13. Januar 2010 von Tobias Heine
Seit Beginn der Wirtschaftskrise setzen Anleger und Privatpersonen immer mehr auf Silber und Gold. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: beide Edelmetalle können nicht so extrem an Wert verlieren wie das Geld. Im Gegenteil, in der heutigen Zeit ist gerade Gold auf einen neuen Höchstpreis angestiegen.
Viele haben möglicherweise noch Silber und Gold in Familienbesitz, irgendwann einmal von den Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten geerbt. Wer nicht in Besitz solcher Familieneigentümer ist, muss aber nicht verzweifeln, es gibt immer noch mal die Möglichkeit, günstig an diese Edelmetalle heranzukommen, um sein Geld vor dem Verfall zu retten.
Auf jeden Fall sollte jeder zukünftige Anleger Preise vergleichen, wenn er sich mit dem Gedanken trägt, Silber und/oder Gold anzukaufen. Das bedeutet, nicht gleich beim erstbesten Händler zu kaufen, sondern mit seinem Anliegen mehrere Händler zu befragen. Auch das Internet bietet hier eine wertvolle Hilfe. Es können nicht nur Preise von anderen Händlern aus dem Internet eingeholt werden, denn vielfach kann ebenfalls hier gekauft werden. Des weiteren ist hier hervorragend die Preisentwicklung zu beobachten, so dass der Anleger immer auf dem Laufenden bleibt und im entscheidenden Moment sein Edelmetall kaufen kann. Allerdings sollte natürlich klar sein, dass Gold einen weitaus höheren Preis im Ankauf hat, aber dafür auch im Verkauf bedeutend höher liegt als Silber. Dennoch ist genauso Silber eine mittlerweile solide Geldanlage, die gerade für den kleineren Geldbeutel gut geeignet ist. Und zum Retten des eigenen Geldes taugt dieses Edelmetall alle mal.
Jeder Anleger sollte sich auch Gedanken darüber machen, wie er sein Geld anlegen möchte. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten. Beliebt sind Münzen in Gold und Silber sowie Goldbarren. Sehr wichtig ist es außerdem, nur bei seriösen Händlern zu kaufen, die den Anleger nicht über den Tisch ziehen und auch wirklich echtes Edelmetall herausgeben zu vernünftigen Preisen.
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28. Januar 2009 von Tobias Heine
In diesem Text wird es darum gehen ob Private Sportwetten in Deutschland noch legal sind. Gerade weil in den letzten Jahren die privaten Anbieter wie Pilze aus dem Boden geschossen sind wurden sie für die staatlichen Anbieter zur Existenzfrage. Zu erwähnen ist, dass sich die Betreiber der Sportwettenbetreiber sich über die Willkür der Gerichte und das sehr harte Durchgreifen der Behörden ärgern.
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2. Januar 2009 von Tobias Heine
In der Bundesrepublik Deutschland ist das Recht auf einen (Vor)Namen gesetzlich festgehalten. Jeder Bürger muss durch einen Namen "kenntlich" gemacht werden. Der Familienname ergibt sich meist aus der Familienzugehörigkeit und durch Heirat. Der Vorname kann jedoch frei vergeben werden. Dies muss innerhalb eines Monats nach der Geburt des Kindes geschehen und ist an verschiedene Rahmenbedingungen geknüpft.
Zunächst einmal muss der Vorname das Geschlecht des Kindes deutlich darstellen. Es ist also bei Vornamen, die für beide Geschlechter möglich wären, eine Pflicht, durch den Zusatz eines zweiten Vornamens das Geschlecht klar erkennbar sein. Allerdings haben sich bereits einiger Namen für beide Geschlechter für ein Geschlecht etabliert, so dass diese inzwischen auch einzeln verwendet werden können.
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19. September 2008 von Tobias Heine
Rechtliche Aspekte, die bei einem Vaterschaftstest zu beachten sind, gibt es durchaus viele. Sie kann im Allgemeinen von verschiedenen Personen angefochten werden. Da wäre zum Beispiel der sogenannte rechtliche Vater oder der vermeintliche Vater zu nennen. Des Weiteren kann aber ebenso die Kindesmutter und das Kind selber die Vaterschaft vor Gericht anfechten. Diese Regelungen der Anfechtung einer Vaterschaft sind im Bundesgesetzbuch im Paragraph 1600 ganz genau geregelt. Hierbei und dies sollte unbedingt erwähnt werden, gibt es eine weitere Regelung die sehr große Beachtung finden sollte. Hierbei geht es darum, dass die Person, die wirklich eidesstattlich versichern kann, mit der Mutter des Kindes geschlafen zu haben und zwar in der sogenannten Zeit der Empfängnis, nur dann die Vaterschaft anfechten kann, wenn wiederum keinen familiäre Verbindung mit dem rechtlichen Vater des Kindes besteht.
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30. Mai 2008 von Tobias Heine
Begibt man sich mit seinem Auto raus vom Parkplatz rauf auf die Strasse, dann fühlt man sich manchmal ganz erschlagen vom deutschen Schilderwald. Verkehrsschilder pflastern den Weg, egal wohin man schaut überall Schilder. Verbots- und Vorfahrtsschilder. Sogar vor den Kreiseln findet man Schilder.
Während in Deutschland die Verkehrskennzeichen überall, auch in den kleinsten Strassen zu finden sind, kommen andere Länder fast ganz ohne diesen Schilderwald aus. Und die Verkehrsschilder sind auch nicht gerade preiswert.
Bei Unfällen werden die Schilder oft verbogen oder ganz zerstört und sind somit unbrauchbar. An den Autobahnmeistereien stapeln sich die Schilder bergeweise. Und so ähnlich sieht es auch bei anderen Strassenmeistereien aus. Die Schilder, die einem ansonten den Weg weisen sollen, führen teilweise zur Verwirrung und die Beschilderung kann ein Verkehrschaos auslösen, wenn sie nicht konform der Strasse sind und etwas anderes aussagen als die Strasseführung.
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19. Mai 2008 von Tobias Heine
Favoriten.de ist ein deutsches Internetportal für das gemeinschaftliche Suchen, Finden und Tauschen von Internetadressen beliebter Websites.
Die Methode, die eine Suchmaschine mit ständig anwachsendem Content entstehen lässt, ist sozial bookmarking. Durch dieses System werden nur vertrauensvolle Webseiten gelistet, die von den Nutzern von Favoriten.de, entsprechend ihrer eigenen Erfahrungen, bewertet und für gut befunden wurden. Darüber hinaus ermöglicht das Portal Kontakte zwischen den Nutzern.
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13. Mai 2008 von Tobias Heine
Besonders die Personen die den ganzen Tag über arbeiten müssen, aber auch die die in einer größeren Entfernung zu dem nächsten Einkaufszentrum wohnen, nutzen immer wieder die Gelegenheit und bestellen sich die verschiedensten Dinge, wie zum Beispiel Silber Schmuck, aus dem Internet.
Das Einkaufen per Internet bietet sehr viele Vorteile gegenüber dem herkömmlichen shoppen, man muss es nicht in Kauf nehmen eine weite Strecke fahren zu müssen, man braucht sich nicht in einer Reihe anstellen und sich dann von einer unfreundlichen und völlig überforderten Verkäuferin beraten zu lassen, zumal diese ja nicht über jedes Produkt bescheid wissen können und einem eventuell nicht die Informationen geben können, die man sich erhofft hatte.
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11. Januar 2008 von Tobias Heine
Bisher waren in der Privaten Krankenversicherung (PKV) die Versicherungsbeiträge für Frauen höher als für Männer, weil bei Frauen die Möglichkeit besteht, dass sie schwanger werden und Kinder bekommen. Auch Frauen, die keine Kinder bekommen wollten, mussten in Deutschland in der PKV mehr bezahlen. Nach einer EU Richtlinie ist das nicht gerecht. Die Kosten sind auf Frauen und Männer gleich zu verteilen. In den PKV in Deutschland hat das zur Folge, dass die Beiträge 2008 für Frauen bleiben und für Männer steigen.
Darüber hinaus beabsichtigen viele PKV ihre Beiträge generell um durchschnittlich 10 % zu erhöhen.
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4. Januar 2008 von Tobias Heine
Erstellt man heutzutage eine Web-Seite im Internet, so ist sorgfältig dafür Sorge zu tragen, dass die online gestellte Seite auf rechtlich sicheren Beinen steht.
Vor allem der Webmaster in seiner Funktion trägt dafür die Verantwortung. So ist bereits bei der Wahl des Namens der Seite - die URL, die man in den Web-Browser eingibt - darauf zu achten, dass keinerlei Namens- oder Produkt- bzw. Urheberrechtsverletzung statt findet.
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1. Januar 2008 von Tobias Heine
Teledienstgesetz und Mediendienste-Staatvertrag wurden zum 1. März 2007 durch das Telemediengesetz ersetzt. Dieses besagt im §5: „Dienste-Anbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien, folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten.“ Zu den Telemedien zählen hierbei alle elektronischen Informationsdienste.
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